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Montag, 19. Februar 2018

E-Mobile nicht nur für alte sondern auch kranken Menschen

Die Idee der E-Mobiles finden wir absolut perfekt. So können ältere und kranke Menschen wieder am Leben ausserhalb Ihrer 4 Wände teilnehmen.

Das uns gelieferte E-Mobile ist schon recht schwer, wiegt locker 100 Kilo. Es können sich Menschen bis zu einem Gewicht von 120 Kilogramm auf diese E-Mobile setzen. Die Fahrgeschwindigkeit wird auf 2 Geräte versetzt angeboten.

Für das Model welches wir als Produkttest erhielten, brauchten wir keinen Führerschein und es kann quasi jeder fahren, da es sich mit nur bis zu 12 km/h maximal bewegte.

Das größere Model, welches zwar nicht größer ist, aber mit einer höheren Geschwindigkeit von bis zu 18 km/h  unterwegs ist, braucht man tatsächlich zum einem einen Mofaführereschein und eine Anmeldung für solches. Also Kinder dürften sich damit dann nur noch im Hof bewegen. Was man aber dann lieber unterlassen sollte.

Unser Vorführmodel war nun die kleinere Variante. Welches mit bis zu 12 km/h gefahren ist.

Es wurde uns in einem riesigem Karton geliefert mit insgesamt 5 Teilen darin.

Man musste also erst einmal Hand anlegen um dieses Gefährt fahrbereit aufzubauen. Der größte Vorteil war ja, dass die Räder schon montiert waren. Der Lenker musste nur nach oben geklappt und anständig verschraubt werden. Nun musste man die Rohre / Gestellt des Sitzes zusammenstecken und auf das E-Mobile setzen und festschrauben. Noch den Korb und die 2 Aussenspiegel befestigen und fertig. Schon stand der ersten Ausfahrt nichts mehr im Wege.

Der Akku dieses E-Mobiles liegt / sitzt unterm dem Sitz. Vorne im Fußraum befindet sich der Anschluss für das Kabel zum aufladen. Nach rund 8 Stunden der Aufladezeit ist dieser Startbereit und schaffte satte 32 Kilometer.

Da wir eingangs schon einmal erwähnt hatten, gibt es 2 verschiedene Modelle. Eines was quasi jeder fahren kann, da es mit 12 km/h ausgelegt ist auf Gehwegen und Fahrradwegen sollte dies kein Problem sein. Und das andere Model welches mit stolzen 18 km/h unterwegs ist. Beim letzterem benötigt man aber mindestens ein Mofaführerschein um es auf der Straße bewegen zu dürfen. Dazu muss man es auch als Mofa angemeldet haben. Letztendlich finden wir die wiedergewonnen Lebensfreude für ältere und kranke Menschen einfach perfekt. Und der Preis von Anfänglichen 1.500 € aufwärts muss auch erst einmal ausgelegt werden. Die Krankenkassen übernehmen diese Gerätschaften nämlich nicht alle... Dazu sollte man sich vorab mit seiner Krankenkasse besprechen welche Geräte bezuschußt werden und welche nicht.















Ein stetiger Begleiter in der heutigen Zeit - Das E-Bike

Im Jahr 2013 haben wir einem Startup Unternehmen auf die Beine geholfen, damals waren wir noch im Bereich der Handelsvertretungen und für Vertriebsaufbauten aktiv unterwegs.

Für eine kleine Firma aus München die frisch gestartet waren, haben wir deren Vertrieb in Sachen E-Mobility aufgebaut. Zu dem Aufbau des Vertriebes stand für mich erst einmal der Test der Mobilen Gerätschaften im Vordergrund. Wir haben für euch alle 4 wichtigen Mobilegerät getestet.

Dazu gehörten unter anderem....

--> ein klassisches E-Bike in diesem Fall für die Damen
--> ein Mountainbike
--> ein E-Mobile für alte und kranke Menschen
--> und für alle Motorisierten ein E-Roller


Unser Augenmerk im ersten Step vielen auf das klassische E-Bike und dem E-Mountainbike. Beides sind und werden nicht nur von älteren Menschen betrieben, sondern mittlerweile auch viel von jüngeren.

Das erste was wir bemerkten waren, die Akkus. Das sind riesige Klötze und wiegen auch mehr wie das ganze Fahrrad. Die Aufladung einer Akkufüllmenge dauert rund 8 Stunden, und wird was denken wir sehr wichtig ist, über das normale Stromnetz angeschlossen und aufgeladen werden. Damit kann man je nach Straßenbegebenheit rund 80 Kilometer weit fahren. Aber vorsicht, sobald du bzw. besser das E-Bike sich anstrengen muss, heißt einen Berg erklimmen muss, verringert sich die Akkulaufzeit um einiges. Je steiler der Berg je mehr Akku frisst er auf Gut deutsch.

Unser Klassisches E-Bike Damenrad hat eine fast schon zu große Radgröße. Unser Testrad hat 29"Zoll. Für eine normale gebaute Frau mit einer größe von 170 cm fast eine Nummer zu groß um ein vernünftiges Auf -und Absteigen zu gewährleisten.

Der Akku verlagert das Gewicht, da er unter dem Gepäckträger verbaut wurde. Das Gesamtgewicht beziffert sich bei 22 Kilo.

Das Mountainbike ist natürlich meine bzw. unserer 15-jährigen Tochter vorbehalten. Es sieht stylisch aus, der Akku liegt mittig am Rahmen und die Schaltung des Getriebes erfolgte direkt in der Mitte an den Pedalen.
Bei dem E-Mountain fällt natürlich auf, dass es stabiler gebaut wurde, der Rahmen sieht vertrauenswürdig aus und hält auch das aus was es soll, nämlich steinige und gebirgige Strecken.

Es macht tierisch spaß mit dem Mountainbike zu spielen, dank des Elektrischen Antriebes fährt es sich leichter und man merkt am Berg deutlich den Unterschied zwischen einem E-Bike und einem normalem Antrieb. Aber es geht auch recht schnell auf den Akku. Von insgesamt angesagten 80 Kilometern schafften wir gerade einmal 45. Lag aber auch daran, dass wir es in Gebirgigen Gelände austesteten.

Preislich liegen die E-Bikes heutzutage recht hoch, dass Klassische E-Bike kostet rund 1.999 €. Unser getestetes E-Mountain bei stolzen 2.499 €.

Beide Räder sind an sich bestens zu empfehlen, da sie durch den Eletrischen Antrieb einen sehr schnell und Ohne viel Streß und Atem nach vorne bringen.

Dadurch das wir heute im Jahre 2018 angelangt sind, sind nun auch die Preise für Einstiegsmodelle deutlich nach unten gerutscht. Ein heutiges E-Bike erhält man schon zu einem Preis von irgendwo 699 € - 999 €. Aber auch hier gibt es zwischen den billigeren E-Bikes und der teureren Modellen unterschiede. Und diese liegen im Akku. Den genau dieser ist im Nachkauf noch das teuerste am ganzem E-Bike.












Unser Ampelschirm mit LED-Beleuchtung

Wir kauften uns vor einigen Tagen einen neuen Ampelschirm! Ich entschied mich da vorab für einen mit LED Beleuchtung. Von der Firma Hengda.....